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Neues KfW-Förderangebot für energieeffizientes Bauen und Sanieren von Nichtwohngebäuden startet im Juli 2015

Gepostet von am Apr 13, 2015 in Allgemein | Kommentare deaktiviert für Neues KfW-Förderangebot für energieeffizientes Bauen und Sanieren von Nichtwohngebäuden startet im Juli 2015

Neues KfW-Förderangebot für energieeffizientes Bauen und Sanieren von Nichtwohngebäuden startet im Juli 2015 BMWi und KfW setzen zentrale Maßnahme des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) um Niedrige Zinsen und hohe Tilgungszuschüsse für die Steigerung der Energieeffizienz in Nichtwohngebäuden Unternehmen und Kommunen profitieren Ab 1. Juli 2015 fördert die KfW Bankengruppe im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) verstärkt die energetische Sanierung und den energieeffizienten Neubau von Nichtwohngebäuden aus Mitteln des CO2-Gebäudesanierungsprogramms. „Wir wollen bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand erreichen. Hierzu brauchen wir weitere Effizienzfortschritte im Gebäudebereich und zwar nicht nur bei den Wohngebäuden, sondern auch bei gewerblichen Gebäuden und kommunalen Einrichtungen. Deshalb unterstützten wir mit der neuen KfW-Förderung Unternehmen und Kommunen bei energieeinsparenden Bauinvestitionen und schließen damit eine Lücke“, sagt Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Unternehmen und Kommunen profitieren von niedrigen Zinsen sowie von Tilgungszuschüssen von bis zu 17,5 Prozent, wenn sie ihre Gebäude auf das Niveau eines KfW-Effizienzhauses modernisieren oder einzelne Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle oder der Anlagentechnik umsetzen. Vorrangiges Ziel ist die Erhöhung der Energieeffizienz. Auch beim Neubau von Gebäuden mit niedrigem Energiebedarf setzen KfW und BMWi gemeinsam sehr deutliche Investitionsanreize. „In Nichtwohngebäuden schlummern erhebliche Effizienzpotenziale, die den Unternehmen und Kommunen neben deutlichen CO2-Einsparungen auch reale Kostenvorteile bringen. Über 40 Prozent des Primärenergiebedarfs aller Gebäude entfällt auf Nichtwohngebäude“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. „Wir freuen uns, dass wir neben der sehr erfolgreichen Förderung von Wohngebäuden zukünftig auch das energetische Bauen und Sanierung bei Nichtwohngebäuden für alle Unternehmen anbieten können.“ Gewerbliche Unternehmen können unabhängig von ihrer Größe die Förderkredite im „KfW-Energieeffizienzprogramm – Energieeffizient Bauen und Sanieren“ ab 1. Juli 2015 über ihre Hausbanken beantragen. Ab 1. Oktober 2015 werden dann Kommunen, soziale Einrichtungen und kommunale Unternehmen die Möglichkeit haben, auch energieeffiziente Neubauten über die KfW fördern zu lassen. Die bereits bestehende Förderung für die energetische Sanierung von Gebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur wird von da an noch einmal spürbar verbessert, zum Beispiel werden Tilgungszuschüsse in Höhe von 5,0 Prozent für energetische Einzelmaßnahmen eingeführt. Hinweis: Die Zinssätze werden zum Start des Programms bekanntgeben. Weitere Informationen finden Interessierte zeitnah zum jeweiligen Programmstart auf der Internetseite www.kfw.de Quelle: Pressemitteilung vom 30.03.2015 /...

KfW Programm „Energieeffizient Sanieren“ wird noch attraktiver

Gepostet von am Apr 13, 2015 in Allgemein | Kommentare deaktiviert für KfW Programm „Energieeffizient Sanieren“ wird noch attraktiver

KfW Programm „Energieeffizient Sanieren“ wird noch attraktiver Erhöhung der Tilgungszuschüsse um 5 % für alle KfW-Effizienzhaus-Standard Verbindlicher Anspruch auf Zuschüsse für Baubegleitung Die KfW verbessert ihr Programm „Energieeffizient Sanieren“: Die Tilgungszuschüsse für alle KfW-Effizienzhaus-Standards sind von nun an noch attraktiver, das heißt, sie wurden um 5 % erhöht. Kreditnehmer können ab sofort von der KfW zusätzlich zu einem verbilligten Zinssatz je nach Effizienzhaus-Standard bis zu 22,5 % Tilgungszuschuss erhalten. Gleichzeitig besteht von nun an bei Förderzusage in den Investitionsprogrammen ein verbindlicher Anspruch auf einen Baubegleitungszuschuss. Hierbei erhält der Bauherr 50 % (max. 4.000. Euro) der Kosten für die Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Experten (www.energie-effizienz-experten.de). Das Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ dient der zinsgünstigen langfristigen Kreditfinanzierung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Minderung des CO2-Ausstoßes bei bestehenden Wohngebäuden. „Mit dem Beschluss des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz vom 3. Dezember 2014 hat die Bundesregierung ein umfangreiches Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, unter anderem zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich. Kernstück ist dabei die Verstetigung und Ausweitung der Förderung der energetischen Gebäudesanierung sowie eine Verstärkung der dazu notwendigen Information und Beratung“, sagt der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Rainer Baake. „In Deutschland kann weiterhin viel Energie im Gebäudebereich eingespart werden. Mit den Verbesserungen im Programm „Energieeffizient Sanieren“ machen wir energieeffizientes Sanieren noch attraktiver“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. „Die KfW unterstützt damit die Bundesregierung bei der Schaffung eines klimaneutralen Gebäudebestandes bis zum Jahr 2050.“ Die Neuerungen im Einzelnen: Erhöhung der Tilgungszuschüsse für alle KfW-Effizienzhaus-Standards um 5 %, z.B. für den Standard KfW-Effizienzhaus Denkmal steigt der Tilgungszuschuss nun auf 7,5 % des Zusagebetrages, für den Standard KfW-Effizienzhaus 55 von 17,5 % auf 22,5 %. Verbindlicher Anspruch auf einen Baubegleitungszuschuss bei Förderzusage für eine Investition (50 % der Kosten, max. 4.000. Euro pro Bauvorhaben). Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Internetseite www.kfw.de oder über das KfW-Infocenter unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 539 9002 erhältlich. Quelle: Pressemitteilung vom 05.01.2015 /...

KfW führt Zuschussvariante zur Förderung von altersgerechtem Umbau mit Mitteln des Bundes ein

Gepostet von am Apr 9, 2015 in Allgemein | Kommentare deaktiviert für KfW führt Zuschussvariante zur Förderung von altersgerechtem Umbau mit Mitteln des Bundes ein

KfW führt Zuschussvariante zur Förderung von altersgerechtem Umbau mit Mitteln des Bundes ein Ab 1. Oktober 2014 können private Eigentümer und Mieter von Zuschüssen profitieren, die dem Abbau von Barrieren in Wohngebäuden dienen und zugleich die Einbruchsicherheit erhöhen sollen. Hierfür stellt der Bund insgesamt 54 Millionen Euro bis 2018 zur Verfügung. Damit wird das seit 5 Jahren erfolgreiche Kreditprogramm der KfW „Altersgerecht Umbauen“ um eine Zuschussvariante ergänzt. Kombiniert werden können die Zuschüsse mit den Programmen zur energetischen Gebäudesanierung. Der Programmstart fällt auf den „Internationalen Tag der älteren Menschen“, den die Vereinten Nationen im Jahr 1991 ausgerufen haben, um die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels in das Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken. Bundesbauministerin Barbara Hendricks betont: „Bei der Sanierung von Wohngebäuden können Bauherren durch die Förderung von Sicherheitsmaßnahmen nun drei Fliegen mit einer Klappe schlagen und Kosten sparen, weil sie die Immobilie nur einmal anfassen müssen. Sie können die energetische Sanierung mit dem Abbau von Schwellen in der Wohnung verbinden und zugleich etwas für die Sicherheit, gegen Einbrüche tun.“ „Die neue Zuschussvariante im Programm „Altersgerecht Umbauen“ ist eine Ergänzung zum Kreditprogramm der KfW. Um so lange wie möglich selbstbestimmt in der gewohnten Wohnumgebung leben zu können, fördern wir den barrierefreien oder -armen Umbau von Wohnimmobilien. Damit wird der Wohnkomfort erhöht und die Lebensqualität z.B. von älteren Menschen wie auch junger Familien verbessert“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. Das neue Zuschussprogramm setzt dieselben Förderstandards wie das bestehende Kreditprogramm „Altersgerecht Umbauen“. Mit dem Programm werden beispielsweise bodengleiche, moderne Duschen, großzügig geschnittene Räume oder auch schwellenlose und einbruchhemmende Haus- und Wohneingangstüren gefördert. Durch einen frühzeitigen Umbau werden präventiv die Sturz- und Unfallgefahr gesenkt und Erleichterungen für pflegende Personen geschaffen. Antragsberechtigt sind private Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern und Eigentumswohnungen sowie Mieter. Finanziert werden bis zu 8% der förderfähigen Investitionskosten für die Durchführung einzelner, frei kombinierbarer Maßnahmen zur Barrierereduzierung, maximal jedoch 4.000 EUR pro Wohneinheit. Für den Förderstandard „Altersgerechtes Haus“ können Zuschüsse in Höhe von 10% der förderfähigen Investitionskosten, maximal 5.000 EUR pro Wohneinheit, beantragt werden. Detaillierte Informationen (u.a. Pressematerial, Graphik) zum Programm Altersgerecht Umbauen finden Sie unter Barrierereduzierung: Ihr Förderkredit für mehr Wohnkomfort Themen kompakt: Altersgerecht Umbauen Quelle: Pressemitteilung vom 30.09.2014 /...

Fünf Jahre Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“

Gepostet von am Apr 8, 2015 in Allgemein | Kommentare deaktiviert für Fünf Jahre Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“

Fünf Jahre Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ Seit Programmstart 134.000 Wohneinheiten mit Fördermitteln altersgerecht umgebaut Zusagen in 2013 mehr als verdoppelt Bedarf an barrierearmen Wohnräumen weiterhin hoch Seit fünf Jahren unterstützt die KfW gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den barrierereduzierenden Umbau der eigenen vier Wände mit dem Programm ‚Altersgerecht Umbauen‘. Insgesamt wurden seit Programmauflage in 2009 rund 134.000 Wohneinheiten mit einem Zusagevolumen von 1,65 Mrd. EUR altersgerecht umgebaut. Im Jahr 2013 haben sich die Zusagen auf über 400 Mio. EUR mehr als verdoppelt. Diese hohe Nachfrage setzt sich auch in 2014 fort. „Der demografische Wandel ist eine zentrale Herausforderung unserer Zeit. Dem begegnen wir, indem die KfW den altersgerechten Umbau im Immobilienbestand in Deutschland fördert“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. „Mit dem Programm ermöglichen wir insbesondere älteren oder in der Mobilität eingeschränkten Menschen, selbstbestimmt in ihrem Wohnumfeld zu verbleiben. Darüber hinaus erhöht der Abbau von Barrieren den Wohnkomfort für alle Generationen, beispielsweise auch für Familien mit Kindern“. Ziel des Kreditprogramms ist es, den nach wie vor zu geringen Anteil der altersgerechten Wohnungen zu erhöhen sowie einen frühzeitigen und präventiven Umbau anzureizen. So können Eigentümer und Mieter beispielsweise mit dem Einbau von bodengleichen Duschen, schwellenlosen Türen oder durch moderne Raumaufteilung den Wohnkomfort erhöhen. Auch werden mit dem Programm Maßnahmen zum Einbruchschutz wie z.B. einbruchhemmende Haus- und Wohneingangstüren gefördert. Insbesondere für Immobilieneigentümer, die energieeffizient sanieren wollen, bietet sich die Kombination mit Maßnahmen zur Barrierereduzierung an. Detaillierte Informationen (u.a. Pressematerial, Graphik) zum Programm Altersgerecht Umbauen finden Sie unter: Altersgerecht Umbauen – Das Wichtigste in Kürze Barrierereduzierung – Ihr Förderkredit für mehr Wohnkomfort Einbruchschutz – Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände Quelle: Pressemitteilung vom 05.09.2014 /...